The Games Gods Play – Schattenverführt

Roman

Hades, der geheimnisvolle Gott der Schatten und der Unterwelt, beruft Lyra als seine Championesse für die Crucible-Spiele. Zwischen den beiden entsteht eine unbestreitbare Nähe …

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Die Spiele: tödlich. Der Einsatz: ihr Leben … und ihr Herz.
The Games Gods Play – Schattenverführt

Der New York Times und USA Today Nr. 1 Bestseller in wunderschöner, hochwertiger Ausstattung mit opulentem Farbschnitt, aufwendig veredeltem Schutzumschlag, gestaltetem Einband und designtem Vor- und Nachsatz

Lyra hätte nie gedacht, dass ausgerechnet sie für die Crucible-Spiele ausgewählt werden könnte, bei denen die zwölf Gottheiten des Pantheons um die Vorherrschaft kämpfen. Doch ausgerechnet Hades, der geheimnisvolle Gott der Schatten und der Unterwelt, beruft sie als seine Championesse. Schon gar nicht hätte Lyra erwartet, dass Hades so … sexy ist. Tatsächlich entsteht zwischen den beiden eine unbestreitbare Nähe, je länger die Spiele andauern und je öfter Hades die Regeln für sie bricht. Denn Hades spielt aus ganz eigenen Motiven – und die könnten für Lyra in mehrfacher Hinsicht gefährlich werden …

Eine epische Romantasy mit knisterndem Slow-Burn-Spice, dramatischem Plot und einer faszinierenden Welt inspriert von der griechischen Mythologie. 

Bibliografische Daten
EUR 29,00 [DE] – EUR 29,90 [AT]
ISBN : 978-3-423-28447-9
Erscheinungsdatum: 17.10.2024
1. Auflage
704 Seiten
Format : 13,8 x 21,5 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem amerikanischen Englisch von Julia Schwenk
Autor*innenporträt
Abigail Owen

Abigail Owen schreibt paranormale Liebes- und Fantasy-Romane, die mehrfach preisgekrönt wurden. Sie liebt opulentes Worldbuilding, temporeiche Handlungen, kämpferische Heldinnen mit Biss, Helden mit Herz, fliegende Funken (und Fetzen), eine Prise Sarkasmus und große Happy Ends. Sie hat einen Abschluss von der Texas A&M University in technischem Schreiben und einen EMBA von der California State University, Sacramento. Ihre weiteren Titel sind Ehefrau, Mutter, Star-Wars-Geek, ehemalige Wettkampf-Fallschirmspringerin, AuDHD, Tabellenfanatikerin, Jeopardy-Fan, Organisations-Guru, Klassische-Filme-Fan, Linguaphile, Traum-Weltreisende und Schokoholic. Abigail wohnt derzeit in Austin, Texas, mit ihrem eigenen, zum Verlieben attraktiven Helden-Ehemann und ihren (meist) engelsgleichen Teenagern und geliebten Haustieren.

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Übersetzer*innenporträt
Julia Schwenk

Julia Schwenk hat Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Mediävistik studiert. Sprache ist ihre große Leidenschaft, die sie als Verlegerin, Übersetzerin und Lektorin zum Beruf gemacht hat. Wenn sie nicht gerade wie Gollum auf ihrer Couch über dem Arbeitsnetbook kauert, macht sie Handarbeitsforen unsicher, schaut YouTube leer oder werkelt an der Sanierung ihres alten Vierseithofs – und ist dabei immer auf der Jagd nach dem nächsten spannenden Projekt.

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61 von 61 Leserstimmen


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leona am 13.10.2024 21:10 Uhr
Spiel um Leben und Tod

Das Buchcover hat mir sehr gut gefallen, weil es auch sehr gut zu dem Inhalt des Buches passt mit den Äxten und vielleicht griechischen Schriftzeichen. Im Buch geht es um die Machtkämpfe der giechischen Götter, die aber die Menschen ausfechten müssen.Die Hauptcharakterin, anfangs noch unsicher, trifft ihre Wahl und lässt sich davon auch nicht mehr abbringen. Ihre Handlungen sind nachvollziehbar. Jeder Charakter bringt eine andere Stimmung und Spannug rein. Abigail Owen, die Autorin, schreibt das Buch so, dass man es gut in einem Stück hätte lesen können. Sie hält die Spannung hoch und beschreibt die göttlichen Spiele und ihre Auswirkungen so, als wäre man dabei. Trotz der Brutalität schafft sie es noch eine gewisse Tiefe und Emotionalität mit reinzubringen.Auch finde ich die versteckten Themen Macht und freie Wille gut mit in die Geschichte eingewoben.Es ist für alle Fantasy-Fans ein gutes Buch.

jericothoem am 13.10.2024 20:10 Uhr
Gute Unterhaltung, bei der man’s nicht zu genau nehmen sollte

Innerhalb kürzester Lesezeit begegnen sich die Sterbliche Lyra und der Gott Hades und es ist klar, da funkt was zwischen den beiden. Der große Stellvertreter-Wettkampf der olympischen Götter, das sogenannte Crucible, steht an und Hades wählt Lyra als seine Championesse. Für welche Ziele kämpfen Lyra und Hades und die anderen Götter und Champions bei diesem Spektakel? Die Krone als König der Götter, das nackte Überleben oder ist da Raum für mehr?Abigail Owens Schreibstil ist gleichermaßen kurzweilig wie langatmig, die Geschichte ist immerhin knapp 700 Seiten lang, liest sich aber in der Regel flüssig und unterhaltsam. Die kurzen Kapitel mit den prägnanten Überschriften unterbrechen zur Mitte hin den Lesefluss etwas, machen den Einstieg aber auch sehr leicht. Insbesondere zu Beginn dominiert ein wunderbarer sarkastischer Humor, nicht nur in den Interaktionen zwischen Lyra und Hades. Mit der Zeit nehmen dann ernstere Töne zu. Die Sprache ist alltagsnah und Lyras Hang zu deftiger bis vulgärer Sprache wird von der Autorin mit zum Teil herrlichem Timing zur Schau gestellt. Nicht nur aufgrund der vulgären Sprache, sondern auch aufgrund der konkreten sexuellen Anziehung ist dies definitiv ein adult Romantasy. Angepriesen als „slow burn“ brennt es hier dennoch sehr schnell sehr heftig. Für mich stand eher die Sehnsucht, das Verzehren und nicht-können (oder wollen) im Vordergrund, für mich daher eher ein „forbidden love“ als ein „slow burn“, denn natürlich sind die Umstände mit Lyra als Sterblicher, Hades als Gott und dann auch noch dem Crucible gewisse Hindernisse. Der Stil erinnert an eine Mischung aus „fifty shades of grey“ und „Percy Jackson“.Weder Hades noch Lyra scheinen eine bedeutsame charakterliche Entwicklung durchzumachen, auch wenn es sich durch die Entwicklung der Beziehung die wir Lesenden mit Lyra aufbauen oberflächlich so anfühlt.Im Worldbuilding erfahren wir wenig über die Welt der Sterblichen, da der Großteil der Handlung in der Welt der Götter stattfindet. Die Verbindung der uns bekannten modernen Welt mit dem Fortbestand und der Fortentwicklung der griechischen Götter finde ich sehr gelungen. Die alten Erzählungen werden aufgegriffen, aber auch deutlich verändert. Leider werden im Laufe der Erzählung sehr viele Themen auf den Tisch gebracht aber nicht konsequent behandelt. Andeutungen, die ins Nichts führen, zumindest in diesem ersten Band, und ungenaue Schilderungen von Ereignissen, die Fragen aufwerfen. Ich habe den Eindruck, man darf es alles nicht so genau nehmen, sonst hängt sich die Erzählung an diesen Mängeln auf. Die manchmal künstlich gepushte Spannung geht dann vor allem am Ende auf Kosten eines adäquaten Erzähltempo, vielleicht fehlte der Autorin der Mut an der richtigen Stelle aufzuhören und den Epilog wegzulassen. Wer’s gern hot und spicy mag und darauf auch den Fokus legt, bekommt das hier vor dem Hintergrund einer spannenden aber etwas oberflächlichen Fantasy geboten.

weltenreiserin am 13.10.2024 20:10 Uhr
Spannungsgeladen

Wenn man das Buch zum ersten Mal in die Hand nimmt, fällt einem sofort auf, wie dick es ist. Bei solchen Wälzern bin ich dann doch öfters mal etwas enttäuschter, weil der Mittelteil häufiger langatmig wird. Das kann ich hier so nicht unterschreiben, da für ausreichend Spannung gesorgt wurde, jedoch gibt es dennoch kleine Defizite. So etwa das Cover, das für mich zwar zum Inhalt des Buches passt, aber dann doch etwas zu verspielt und mit seinen vielen Farben fast zu kindisch ist, um die ab und zu düsteren Kapitel einzufangen. Klar überzeugt das Buch durch verschiedene Orte, teilweise wunderschön, aber eben auch hin und wieder grausam, dass für mich ein etwas dunkleres Cover besser gepasst hätte, aber das ist auch Geschmackssache. Der Schreibstil ist für Jugendliche / junge Erwachsene durchaus angenehm, da Lyra mit ihren manchmal derben Ausdrücken für das ein oder andere Schmunzeln sorgt und das ihren Charakter durchaus auch ausmacht, aber dennoch kommen mir ein paar der Begriffe dann doch zu oft vor. Lyra selbst ist ein sehr ansprechender Charakter, da sie mit ihrer Vergangenheit vorbelastet ist und sich dennoch nicht so schnell geschlagen gibt. Genau das scheint Hades an ihr reizend zu finden, bei dem ich die ganze Zeit mit der dramatischen Wendung gerechnet habe, immerhin hat man einen schlechten Ruf ja nicht ohne Grund. Cerberus und Charon fand ich einfach toll, sodass ich mich jedes Mal darüber gefreut habe, wenn wieder eine Begegnung anstand. Weniger begeistert war ich von Boone, da er für mich eher die Funktion erfüllte, eine potentielle Dreiecksbeziehung zu kreieren. Dafür hat aber schlicht und ergreifend die Chemie zwischen Lyra und Boone nicht gestimmt. Die vielen anderen Charaktere waren mir einfach zu viele. Klar, da alle Götter einen Kämpfer für sich aussuchen, trifft man als Leser nun einmal auf unendlich viele Namen, aber am Ende konnte ich immer noch einzelne nur schwer voneinander unterscheiden, was auch damit zu tun hatte, da sie zwar entweder auf Lyras Seite standen oder nicht, aber oftmals nicht mehr Informationen gegeben wurden. Einzelne Nebenfiguren hatten durchaus Tiefen, aber andere blieben mir dann doch etwas zu oberflächlich, um dann wild mit ihren Namen um sich zu werfen. Dennoch muss man der Autorin anerkennen, dass sie es geschafft hat, sich tolle Aufgaben der Götter zu überlegen, die mich doch immer wieder den Atem haben anhalten lassen, weil der Ausgang oftmals nicht vorhersehbar war und es durchaus den ein oder anderen Verlust gab. Das Ende kam ebenfalls überraschend, wodurch auch die letzten Seiten geradezu an einem vorbeifliegen. Zusammenfassend ist das Buch also definitiv eine spannende, abwechslungsreiche Lektüre, auch wenn mir die vielen oberflächlichen Charaktere dann doch zu schaffen gemacht haben.

xbooklover am 13.10.2024 17:10 Uhr
Magie, Macht und Leidenschaft: Eine epische Reise durch die göttlichen Spiele

Abigail Owens Roman The Games Gods Play: Schattenverführt entführt die Leser*innen in eine mitreißende Welt, die auf griechischer Mythologie basiert und von göttlichen Intrigen, magischen Wettkämpfen und einer prickelnden Romanze geprägt ist. Der Roman vereint die Spannung epischer Spiele mit einem faszinierenden Slow-Burn-Spice, der die Dynamik zwischen den Protagonisten auf wunderbare Weise intensiviert.Die Geschichte dreht sich um Lyra, eine junge Frau, die überraschenderweise für die Crucible-Spiele ausgewählt wird. Diese Spiele sind ein Kampf um Macht und Vorherrschaft zwischen den zwölf Gottheiten des Pantheons. Die Auswahl als Championess von Hades, dem Gott der Schatten und der Unterwelt, überrascht Lyra dabei besonders. Owen stellt Hades als eine komplexe und faszinierende Figur dar – geheimnisvoll, düster und gleichzeitig unbestreitbar attraktiv. Diese Ambivalenz seiner Figur bringt eine emotionale Tiefe in die Geschichte, die das Herzstück der Spannung ausmacht.Die Beziehung zwischen Lyra und Hades entwickelt sich langsam, was den „Slow-Burn“-Effekt verstärkt und den Leser*innen Raum gibt, die Chemie zwischen den beiden zu spüren. Hades' wiederholtes Brechen der Regeln für Lyra fügt der Geschichte nicht nur eine Prise Rebellion hinzu, sondern wirft auch Fragen nach seinen wahren Motiven auf. Ist er wirklich auf Lyras Seite oder verfolgt er seine eigenen, gefährlichen Ziele? Diese Ambivalenz sorgt dafür, dass die Spannung bis zur letzten Seite aufrechterhalten wird.Abigail Owen schafft es, die mythologische Welt lebendig werden zu lassen. Sie integriert bekannte Elemente der griechischen Mythologie und mischt sie mit neuen, originellen Ideen, wodurch eine eigene faszinierende Welt entsteht. Die Spiele selbst sind fesselnd und der Plot entwickelt sich mit einer guten Mischung aus Action, Drama und emotionalen Momenten.Besonders hervorzuheben ist der Schreibstil Owens: flüssig, packend und voller bildhafter Beschreibungen, die es den Leser*innen leicht machen, in die Welt der Crucible-Spiele einzutauchen. Die Entwicklung der Charaktere, insbesondere von Lyra, die sich von einer unsicheren jungen Frau zu einer mutigen Kämpferin entwickelt, verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe.The Games Gods Play: Schattenverführt bietet eine gelungene Kombination aus Romantasy und epischer Mythologie. Fans von langsamen, aber intensiven Romanzen, packenden Wettkämpfen und einer dramatischen Handlung werden dieses Buch sicherlich genießen. Die Mischung aus Spannung, prickelnder Erotik und emotionalen Momenten sorgt dafür, dass die Leser*innen das Buch kaum aus der Hand legen können. Abigail Owen liefert hier ein starkes Werk ab, das Lust auf mehr macht.

kimmys.buecherwelt am 13.10.2024 14:10 Uhr
Hammer Romantasy wie ich sie liebe!

5+?| Plot, Charaktere, Spannung, EmotionenThe Games Gods Play von Abigail Owen ist ein klares Jahreshighlight für mich, ohne Frage. Alles hat mich daran gepackt und ich war sofort in der Story drin. Die rund 700 Seiten habe ich innerhalb 2,5 Tagen durchgelesen und das ist aktuell sehr schnell für mich!Griechische Götter fand ich schon immer toll, mein Liebling in Romantasy Büchern ist eindeutig Hades. Der morally greye Gott hat es mir einfach angetan ? und auch dieser Hades hat mich überzeugt. Aber ich wurde von den anderen Göttern und ohne zu spoilern habe ich neue Lieblinge als sonst ? Auch wenn ich Persephone sonst liebe, liebe ich Lyra! Und die beiden in Kombi, Perfektion! Die Heldentaten, die die Menschen für die Götter überleben müssen sind spannend und halten einige Twists in sich bereit, also seid gespannt.Auch wenn der allerletzte Plottwist sehr absehbar war, bin ich soo gespannt auf Band 2, ich kann es kaum abwarten.Von mir gibt es eine klare Empfehlung! Lest es!

feliga am 13.10.2024 10:10 Uhr
Absolutes Highlight

Dieses Buch ist eines meiner absoluten Highlights! Wow ich bin völlig von den Socken. Das Cover und der Klappentext hatten mich sofort. Wie wunderschön und absolut cool ist dieses Cover. Dazu noch die wunderschönen Illustrationen im Buch von Hades und Lyra und die Karte vom Olymp und der Unterwelt. Der Klappentext ist super, macht neugierig und verspricht ein spannendes Buch mit toller Geschichte, mega Setting und natürlich Romance. Aber es hat alles übertroffen!Der Schreibstil ist toll, spannend aber vor allem was für ein mega Humor. Ich hab mich mit Lyra und Hades ständig weggeschmissen vor Lachen. Lyra, die kein Blatt vor den Mund nimmt und selbst in den unpassendsten Momenten nochmal ein "Scheiß die Wand an" raushaut. Absolut genau mein Humor, ich liebe sie. Aber nicht nur ihr Humor, sie ist einfach eine so unglaublich tolle Persönlichkeit, mutig, stark, liebevoll und kümmert sich um alle anderen zuerst. Und das alles aber nie auf übertriebene Art und Weise sondern einfach nur toll. Und dann natürlich Hades, puhuuu, was für ein Kerl. Die beiden zusammen sind unglaublich. Was mich so sehr fasziniert ist, dass in diesem Buch alle Charaktere so viel tiefe haben und man sich in jeden sofort reinversetzen kann. Egal ob Boone, Charon oder natürlich Cerberus. Und auch die anderen Erwählten. Unglaublich wie die Autorin es geschafft hat jeder Figur soviel Leben und Hintergrund einzuhauchen.Dann natürlich das Setting. Ich liebe Fantasy mit griechischer Mythologie und auch hier ist es einfach ein tolles Zusammenspiel. Die Orte werden toll beschrieben und man fühlt bei jeder Aufgabe so mit und kann fast noch den Staub der Wüste auf der Zunge schmecken. Das Ende ist toll und ich kann den zweiten Teil eigentlich echt nicht abwarten. Für mich ein absolutes Highlight, ich konnte es zu keiner Zeit weglegen und kann es jedem nur ans Herz legen!

buchstabenschloss am 12.10.2024 21:10 Uhr
Göttliches Highlight

Alle hundert Jahre finden die sogenannten Crucible-Spiele statt, bei denen jede Gottheit einen Champion erwählt, der für sie die Spiele beschreitet. Dem Gewinner gebührt Ehre und Ruhm, sowie ein erfülltes Leben. Doch die Gottheit des Champions erlangt weitaus mehr…die Gottheit wird zum König aller Götter. Und genau das ist Hades Ziel. Das erste Mal erwählt er einen Champion und dann fällt die Wahl ausgerechnet auf Lyra, eine junge Diebin. Doch bei den Spielen muss Lyra nicht nur um ihr Leben bangen, sie könnte auch ihr Herz verlieren.Das Cover ist ein Traum und passt perfekt zur Geschichte. Und auch der Farbschnitt passt wunderbar zur Gestaltung des Buches. Der Schreibstil ist flüssig und jugendlich. Die Autorin schreibt aus Lyras Sicht, in der Ich-Perspektive. Abigail baut im Laufe der Geschichte eine Wahnsinns Spannung auf, die einen förmlich ans Buch fesselt.Die Charaktere fand ich alle spannend. Lyra ist eine junge Frau, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Ihre schlagfertige und sarkastische Art finde ich großartig. Ich musste so oft lachen. Darüber hinaus ist sie aber einfühlsam, verletzlich und hat ein Herz aus Gold. Hades ist unwiderstehlich und ein wahrer Charmeur. Für mich war es die erste Geschichte, in der Hades sich auch verletzlich zeigt bzw. sich einer Frau offenbart und sie tief in seine Seele blicken lässt. Der Schlagabtausch zwischen den Beiden ist wahrlich göttlich. Die zwei sind einfach Comedy pur. Es gibt aber auch Nebencharaktere, die die Geschichte zu dem gemacht haben, was sie ist. So finde ich bspw. Aphrodite unglaublich gelungen. Und auch die Teilnehmer fand ich vielschichtig.Die Geschichte ist unglaublich spannend und fesselnd. Da vergisst man nicht nur die Zeit, sondern auch ganz schnell, dass es ein dickes Buch ist. Neben der Spannung findet man aber auch jede Menge Humor und Emotionalität. Die Liebesgeschichte finde ich ebenfalls gelungen, da sie nicht so stark im Vordergrund steht und sich langsam entwickelt.Ich finde die Mischung aus göttlicher Mythologie und einem Hauch von „Die Tribute von Panem“ super. Für mich ist dieses Buch ganz klar ein Highlight, wenn nicht sogar das Highlight des Jahres.

arisu_storm am 12.10.2024 15:10 Uhr
Originelle Götterstory

Ich bin ein riesen Fan der griechischen Mythologie und hab auch schon sehr viele Bücher und vorallem Fantasybücher zu dem Thema gelesen. Aber The Games the Gods play war nochmal ein absolutes Highlight in diesem Bereich. Die Tribute von Pamen meets Percy Jackson - Einfach genial und hab ich so noch nie gelesen.Die Charaktere haben mir auch sehr gut gefallen. Hades mochte ich mit seiner kühlen, düsteren Art, die so perfekt zu ihm als Gott der Unterwelt passt sofort. Lyra finde ich auch sehr sympatisch allerdings hat sie mich auf häufiger mal mit ihrem sehr stark ausgeprägten Beschützerinstinkt zu Weißglut getrieben. Aber das macht sie als Charakter auch einfach aus und irgendwie auch sympathisch.Die Aufgaben, im Buch Heldentaten genannt, die der Kernpunkt der Geschichte sind, sind super spannend, abwechslungsreich und originell. Es macht richtig Spaß mitzurätsel, was wohl die Lösung oder die beste Strategie ist. Sich so viele verschiedene einfallsreiche Aufgaben auszudenken, allein dafür hat die Autorin meinen großen Respekt. Mir als großer Fan der griechischen Mythologie gefielen auch sehr gut die Gaben und Fähigkeiten, die die Teilnehmer von ihren Göttern oder als Preis der Heldentaten bekommen und zu großen Teilen, bekannte Artefakte aus der griechischen Mythologie sind. Für die Geschichte geben, dieses Sachen der ganzen Handlung nochmal eine extra Portion Spannung, da man nie weiß welche Fähigkeiten die ganzen Teilnehmer besitzen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin schreibt mit viel Humor, Abwechslungsreich und weiß es durch ihren Erzählstil Spannung zu erzeugen.Den Cliffhanger am Ende fand ich so eigentlich auch gar nicht so schlecht, obwohl ich eigentlich nicht so der Freund von Cliffhangern bin, gerade wenn man nicht genau weiß wann der nächste Band erscheint. Hier ist es allerdings so, dass der eine Teil der Handlung sehr gut in sich abgeschlossen ist und der Cliffhanger einen guten Ausblick auf die Handlung des Folgebandes gibt, auf den ich wirklich schon sehr gespannt bin.The Games the Gods play ist eine rundum sehr gelunge Romantasy Geschichte, mit viel Spannung, spice, klasse Charakteren und ganz viel griechische Mythologie, eine klare Empfehlung von mir für dieses Buch.

fallendreams am 12.10.2024 11:10 Uhr
Panem meets Olymp

Wow, was für ein Buch!Nach der Leseprobe konnte ich es kaum abwarten mein Leseexemplar in Händen zu halten.Man bekommt hier spannende Elemente geboten und wer vielleicht etwas genauer hinschaut, entdeckt auch gerne mal hier und dort Panem!Eins vorneweg: es ist Romantasy und scheinbar eine Enemies-to-Lovers Geschichte. Jedoch hatte ich nicht wirklich das Gefühl, dass sie Enemies wären. Man merkt relativ schnell, wie „geil“ sich beide finden. Trotz dem Genre „Romantasy“ hat mich die bildliche Beschreibung „wie geil Hades und sein Arsch aussehen“ bzw. das Anschmachten der beiden zwischen den Prüfungen etwas aus den Lesefluss geworfen. Da konnte ich mir das ein- oder andere Augenrollen nicht verkneifen.Die Prüngen sind spannend, grausam und nervenaufreibend! Da haben sich die Götter ordentlich was einfallen lassen.Während der Prüfungen ist Lyras Kopf allerdings wieder voll bei der Sache und sie kann voll durchstarten. Großer Pluspunkt. Außerdem hat sie ein herrlich großes und loses Mundwerk und weiss sich zur Wehr zu setzen. Eine sympathische und authentische Protagonistin. Hades war mir persönlich einen Ticken zu nett und nicht mysteriös genug. Da hätte ich mir einen etwas eckigeren und kantigeren Charakter gewünscht.FazitDer Schreibstil war größtenteils flüssig und angenehm zu lesen, sodass es sich nicht wie 700 Seiten angefühlt hat. Die kurzen Kapitel empfand ich als sehr angenehm, da man auch öfter eine Pause einlegen konnte.Fans von Panem, griechischer Mythologie und Romantasy werden hier voll auf ihre Kosten kommen.Es endet natürlich mit einem grandiosen Cliffhanger und macht Lust auf mehr! Ich freue mich auf Band 2.

buchchecker am 11.10.2024 14:10 Uhr
Ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann!

In "The Games Gods Play - Schattenverführt" entführt Abigail Owen in eine faszinierende Welt, in der die Grenzen zwischen Mythos und Moderne verschwimmen. Die Geschichte folgt der Protagonistin Lyra, die unerwartet von Hades, dem geheimnisvollen Gott der Schatten und der Unterwelt, als Championesse für die gefährlichen Crucible-Spiele ausgewählt wird, in denen die zwölf Gottheiten des Pantheons um die Vorherrschaft kämpfen. Der Autorin ist es gelungen, eine düstere und gleichzeitig prickelnde Atmosphäre zu schaffen, die mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Lyra ist eine starke, nachvollziehbare Protagonistin, mit der ich gut mitfiebern konnte. Die Interaktion zwischen ihr und Hades spielt eine entscheidende Rolle in der Geschichte. Ihre Beziehung entfaltet sich allmählich und auf eine glaubwürdige Weise, ohne dabei den gesamten Fokus einzunehmen. Die Crucible-Spiele sind nicht nur spannend, sondern auch gut durchdacht und abwechslungsreich. Jeder Wettkampf ist tödlich und fordert von den Teilnehmenden alles ab. Die unvorhersehbaren Plottwists und die spritzigen Dialoge sorgen dafür, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Mit kurzen Kapiteln und einer rasanten Handlung wird "Schattenverführt" zu einem echten Pageturner – die 700 Seiten haben sich wie im Flug gelesen.Insgesamt ist "Schattenverführt" ein gelungener Reihenauftakt, der sowohl Herz als auch Verstand anspricht. Die Mischung aus Slow Burn, Enemies-to-Lovers, Spannung, griechischer Mythologie und einem Hauch von Humor macht das Buch zu einem absoluten Muss für alle Fans von abenteuerlicher Romantasy.

Veranstaltungen & Medientermine

Signierstunde

#lbm26: Signierstunde mit Abigail Owen zu ›The Things Gods Break‹

19.03.2026
14:45 - 15:30 Uhr (CEST)
Leipziger Buchmesse, Hugendubel Phantastikbuchhandlung | Halle 3 F600
Messe-Allee 1
04356 Leipzig