Ella hätte nie gedacht, dass sie als Brieffreundin eines anonymen Soldaten in diesem einen wahren Freund finden würde. Doch er wird ihr niemals sagen können, wer er wirklich ist, und Ella hasst nichts mehr als Lügen.
Ella hätte nie gedacht, dass sie als Brieffreundin eines anonymen Soldaten in diesem einen wahren Freund finden würde. Dennoch entwickelt sich eine tiefe Zuneigung zwischen ihr und ›Chaos‹ – vielleicht sogar mehr. Dann treffen Ella mehrere schwere Schicksalsschläge und als auch die Briefe von ›Chaos‹ ausbleiben, muss sie glauben, dass sie allein auf der Welt ist.
Obwohl er sie nicht persönlich kennt, hat Beckett alias ›Chaos‹ sich in die Frau hinter den Briefen verliebt. Ella, die Schwester seines besten Freundes. Als dieser stirbt, bittet er Beckett in einem letzten Brief, Ella beizustehen. Beckett wird alles tun, um Ella zu unterstützen, aber er wird ihr niemals sagen können, wer er wirklich ist, und Ella hasst nichts mehr als Lügen.
»Ein höchst gefühlvoller und emotional nuancierter Roman der Bestsellerautorin.« Kirkus, starred review
»Dank Yarros’ wunderbarem, immersiven Schreibstil werden Leserinnen tiefen Herzschmerz und größte Freude bei dieser zu Tränen rührenden Liebesgeschichte empfinden.« Publishers Weekly, starred review
»Eine ergreifende, herzzerreißende und zutiefst inspirierende Liebesgeschichte.« InTouch Weekly
»Dieses Buch ist so viel mehr als eine Romance! Es ist eine Hymne an die Bande, die aus Trauma und Loyalität geknüpft werden. Eine Liebeserklärung ans Muttersein und die Bedeutung von Familie. Und vor allem ist es eine Geschichte des Überlebens, des Vergebens und der heilenden Kraft von bedingungsloser Liebe.« Helena Hunting, Bestsellerautorin
»Bringt Taschentücher, dieses Buch bricht einem das Herz!« Devan F. , Leserin
»Dieses Buch hat mich zerstört. Auf die beste Art. Mein Herz war nicht auf dieses Ende vorbereitet. Nach dieser Lektüre nehme ich die, die ich liebe, nie wieder als selbstverständlich an.« Danielle, Leserin
»Eins der Bücher, die man nicht aus der Hand legen will und gleichzeitig nicht will, dass sie jemals enden. 5 Sterne und 5 Bonus-Sterne.« Pernette W., Leserin
3. Auflage
Rebecca Yarros ist die Platz 1 ›New York Times‹-, ›Wall Street Journal‹-, ›USA Today‹- und auch international erfolgreiche Bestsellerautorin von einer Vielzahl von Romanen, darunter Fourth Wing und The Last Letter. Sie ist Trägerin des British-Book-Awards für das Book of the Year und des Alex-Awards der American Library Association. Sie liebt Militärhelden und ist seit über zwanzig Jahren glücklich mit ihrem eigenen verheiratet. Die Mutter von sechs Kindern findet man neben dem Eishockeyplatz oder heimlich Gitarre spielend, wenn sie nicht gerade schreibt. Sie und ihre Familie leben in Colorado mit ihren sturen englischen Bulldoggen, zwei temperamentvollen Chinchillas und zwei Katzen, die sie alle beherrschen.
Nachdem sie ihre jüngstes Kind zunächst als Pflegekind aufgenommen und dann adoptiert haben, engagiert Rebecca sich leidenschaftlich für Kinder im staatlichen Pflegesystem durch ihre gemeinnützige Organisation ›One October‹, die sie 2019 gemeinsam mit ihrem Mann gegründet hat. Mehr über ihre Ziele zur Verbesserung der Lebensumstände von Kindern in Pflegefamilien erfährt man auf www.oneoctober.org.
Michelle Landau hat Germanistik und Buchwissenschaft studiert. Nach einigen Jahren im Verlag hat es sie jedoch auf die schottische Isle of Skye gezogen, wo ihr die wilde Natur, ihre vier Hühner, drei Katzen und zwei Schafe nun Inspiration und Energie für ihre Arbeit als freie Lektorin und Übersetzerin schenken.
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Wer Familiengeschichten mit jeder Menge Tragik, Gefühl und zugleich ordentlich Knistern mag, der sollte sich dieses Schätzchen nicht entgehen lassen.Die alleinerziehende Ella hat außer ihren beiden Zwillingen nur noch ihren Bruder Ryan. Sie allein leitet, mit Hilfe guter Freunde, das Unternehmen ihrer verstorbenen Großmutter. Eine Siedlung mit Ferienhäusern mitten in Colorado. Ellas einziger Bruder arbeitet als Soldat und kehrt nur selten nach Hause zurück. Er ist der Einzige, der ihr von der Familie noch geblieben ist. Kontakt halten sie über Briefe, da Ellas Bruder sich ständig im Einsatz und auf geheimen Missionen befindet. Eines Tages schlägt er seiner Schwester vor, eine weitere Brieffreundschaft zu einem seiner engsten Kameraden aufzunehmen und Ella lässt sich nach kurzem Zögern darauf ein. Dass aus dieser Brieffreundschaft ein inniger Austausch und plötzlich Liebe wird, hätte keiner von beiden gedacht. Doch ein Schicksalsschlag jagt den nächsten. Ella verliert ihren Bruder. Das geplante Wiedersehen zwischen Ella ihrem Bruder und seinem Kameraden fällt somit flach. In einem Abschiedsbrief bittet Ellas Bruder seinen Kameraden, sich um sie und ihre Kinder zu kümmern. Dieser zögert nicht lange. Allerdings hat auch er einige Baustellen in seinem Leben und ist sich nicht sicher, auf was Ella sich einlässt. Dieses Buch hat alles, was man zum Schwärmen und Träumen benötigt und ebenso viel Dramatik, die für jede Menge Tränen sorgt und für mehr als ein Leben reicht. Dennoch wirkt die Geschichte nicht schwer. Sie fesselt durch die Geschehnisse und ließ mich das Buch nur ungern weglegen.Viele kennen die Autorin durch ihre berühmten Fantasy Romane. Ich habe sie bisher nur im Romance Bereich kennengelernt. Mein letztes Buch der Autorin „Weil ich an dich glaube“ hat mich sehr berührt und wurde für mich zu einem Highlight. Es gelingt ihr perfekt, Dramatik intensiv und spürbar umzusetzen. Schon die ersten siebzig Seiten beinhalten so viel Tiefe und Schmerz, der mich mitriss und mir deutlich machte, dass dieses Buch wieder ein Highlight werden könnte. Da ich eine Schwäche für Soldaten habe, sprach mich auch der Klappentext mehr als an und mir war klar, dass ich dieses Buch lesen muss. Ich habe es nicht eine Sekunde lang bereut und bin mehr als glücklich mit dieser Geschichte, auch wenn sie zwischendurch so unglaublich traurig und schmerzhaft war. Die Autorin schreibt tiefgründig und nur auf die wichtigsten Situationen bedacht. Besonders schön fand ich zum Beispiel die Briefe der Protagonisten, die sich jeweils in einer anderen Schrift vom Rest des Textes absetzten. Ella und ihr Soldat retteten sich gegenseitig aus ihrer verzwickten Situation und spendeten sich allein damit schon etwas Halt. Trotz all der schwierigen, traurigen und emotionalen Momente im Buch schaffte die Autorin eine unglaublich warme und angenehme Atmosphäre. Das Setting war traumhaft! Die Landschaft von Telluride und die gemütlichen Blockhütten weckten in mir den Wunsch, den Ort selbst zu besuchen. Die Beziehung von Ella zu ihren Kindern ist sehr mitfühlend und herzlich. Ich habe in jedem Satz die bedingungslose Liebe der Mutter gespürt. Aber auch ihre Kinder sind liebenswürdig, ehrlich und besonders. Jeder wünscht sich eine solch harmonische Beziehung zwischen Eltern und Kindern. Für Ella hatte ich tiefes Mitgefühl. All die Schicksalsschläge und Sorgen, die sie durchzustehen hatte und die für einen Menschen allein einfach zu viele waren, gingen mir sehr nahe. Manchmal aber wüschte ich mir, dass sie ein wenig nachgiebiger wäre und sich für etwas Neues öffnet. Sie blieb in manchen Situationen extrem stur und stand sich meines Erachtens damit selbst im Weg. Trotz ihrer schlimmen Erfahrungen konnte ich nicht ganz verstehen, warum sie so lange zögerte. Ich wäre diesem Traum von Mann, der ihr in jeder Situation zur Seite stand, sofort verfallen. Schließlich brauchte sie dringend jemanden, der ihr Halt gab. Doch der Schmerz aus der Vergangenheit und die Angst vor Enttäuschungen sitzen bei Ella tief. Es ist zwar klagen auf ganz hohem Niveau, aber mich hat Ellas Zögern etwas gestört. Deshalb hat es, wie Anfangs gedacht, nicht ganz für ein Highlight gereicht, ich gebe aber ohne Zweifel eine absolute Leseempfehlung und dicke fünf Sterne heraus.
Rezension zu „Alles, was ich geben kann“ von Rebecca YarrosBriefe, die zwei Menschen verbinden. Damit legt Rebecca Yarros die Grundlage für eine wundervolle Liebesgeschichte, die sie, passend zum Genre, in einem leicht zu lesenden und mitfühlsamen Ton erzählt.Protagonistin Ella musste in ihrem Leben schon viel ertragen. Ihre Großeltern und Eltern leben schon nicht mehr und auch ihr Bruder Ryan stirbt im Einsatz. Vorher macht er ihr und seinem besten Freund Beckett aber eine Art Geschenk. Er erzählt Ella von einem Kollegen, der keine Familie hat und bittet sie, diesem Kollegen Briefe zu schreiben. So lernen sich Beckett und Ella über die Briefe kennen. Nach Ryans Tod trifft Beckett auf Ella, die allerdings nicht weiß, wer er ist. Das sorgt für einen Spannungsbogen. Die Geschichte der beiden ist berührend, mitreißend und durch Becketts unaufgedeckter Identität immer einen Schritt am Abgrund.Die Charaktere sind toll. Ella ist eine starke junge Frau, die sich durchs Leben kämpft und lernen muss, Dinge aus der Hand zu geben und sich auch auf andere zu verlassen. Beckett ist ein Goldstück. Er ist selbstlos und liebevoll. Durch Ellas Briefe lernt er was „zu Hause“ bedeuten könnte.Absolut gelungen sind Ellas Kinder. Die Zwillinge Maisie und Colden sind besonders. Sie sind klug und sehr empathisch. Ihre Bindung ist faszinierend. Mit ihrer Art bereichern sie den Roman in jedem Moment.Neben der Liebesgeschichte zwischen Ella und Beckett geht es vor allem auch um Familie und um das Ankommen an einem Ort bzw. bei Menschen. Es wird deutlich, wie viel besser die Welt ist, wenn Menschen füreinander da sind.Der Roman rührt zu Tränen, am Ende fast etwas zu sehr. Ellas Schicksalsschläge sind schwer zu ertragen. Zum Schluss hätte es gerne einer weniger sein dürfen. Dennoch kann man am Ende seinen Frieden mit der Geschichte finden. Insgesamt also ein gelungener Roman, den ich breit empfehlen kann.
"Alles, was ich geben kann – The Last Letter" ist das dritte Buch, das ich von der Autorin Rebecca Yarros gelesen habe. Auch dieses Buch ist sehr emotional, wie ich von der Autorin gekannt habe.Ella, die 24 jährige Mutter der Zwillingspaar Maisie und Colt, und Beckett, der unter dem Namen "Chaos" schreibt, sind Brieffreunde. Als Ellas Bruder Ryan stirbt, wird Beckett, auf Ryans Bitte, Ella helfen versuchen. Sie ist gerade in einer schwierigen Situation, da Maisie krank ist und sie kümmert sich sowohl um die Kinder, als auch auf Solitude, eine Art Pension, die gerade erfolgreich scheint zu werden.Die Charaktere in diesem Buch sind sehr gut ausgearbeitet. Ella hat sehr viele Menschen in ihrem Leben schon verloren. Ihre Eltern sind in einem Unfall gestorben, die Großmutter, die sich um Ella gekümmert hat, ist auch tot und der Vater ihrer Kinder ist abgehauen, als Ella noch schwanger war. So wundert man sich nicht, als sie entschieden hat, den Menschen nicht zu viele Chancen im Leben zu geben. Beckett hat bis jetzt ein schwieriges Leben gehabt. Am Anfang war er etwas verschlossen und hat nur nach langer Verzögerung die Briefe von Ella beantwortet. Er fühlt sich schuldig für Ryans Tod, so entscheidet er sich nicht gleich zuzugeben, dass er Chaos ist.Die fünfjährigen Kinder Maisie und Cols sind unglaublich liebenswert. Maisie kämpft mit ihrer Krankheit und Colt will die ganze Zeit neben ihr sein und ihr helfen, so wie er nur auch kann. Zwischen den vier Charakteren wird eine starke Bindung wachsen, Maisie und vor allem Colt mögen Beckett sehr viel und Beckett hat die Kinder auch sehr gerne. Es gibt sehr viele emotionale Szenen, aber auch Szenen, wo man lacht und das Herz verschmelzen wird.Rebecca Yarros schreibt sehr spannend, während eine Szene gerade beschrieben wird, wird man eigentlich für die nächste Szene vorbereitet. So kann man sich nicht wirklich auf das aktuelle Gefühl verlassen, weil sich alles wieder ändern wird.Ich empfehle das Buch sehr gerne an allen, die herzzerreißende Geschichte mögen. Mir hat alles in diesem Buch gefallen, wie die Geschichte erzählt wird, wie die Charaktere vorgestellt werden und wie sie sich weiterentwickeln und die Twists in der Geschichte. Der Abschluss hat mich hart getroffen, ich habe es nicht so erwartet und es ist was das Buch herzzerreißend macht - ich wäre auch mit weniger glücklich gewesen, aber jetzt kann ich mir die Geschichte nicht anders vorstellen. Ich vergebe diesem Buch auf jeden Fall 5*
"Alles, was ich geben kann" war mein erstes Buch von Rebecca Yarros. Durch den Hype um Fourth Wing hatte ich schon relativ hohe Erwartungen und war gespannt, ob dieses Buch auch so gut ankommt.Der Schreibstil hat mich ab der ersten Seite in seinen Bann gezogen und schon nach dem Lesen des ersten Briefes wollte ich unbedingt wissen, wie es bei Ella und Beckett weitergeht. Man hat diese besondere Verbindung sofort gespürt und ich mochte die Briefe zu Beginn jedes Kapitels sehr. Ella hat einige Schicksalsschläge zu verarbeiten und es ist wirklich Wahnsinn, wie sie damit umgeht. Ich habe mich beim Lesen oft gefragt, wie viel Schmerz und Angst ein Mensch aushalten kann, bevor es zu viel ist. Trotz ihrer Stärke wirkt ihr Umgang mit den Schicksalsschlägen nicht gefühllos oder sie als Protagonistin vermeidlich "perfekt", da auch sie immer wieder mit sich strugglet, was sie sehr nahbar macht. Auch Beckett mochte ich super gern und die Kinder sind einfach zuckersüß.Obwohl das Buch relativ dick ist, habe ich es innerhalb weniger Tage gelesen und konnte es kaum aus der Hand legen. Ich hatte mehrmals Tränen in den Augen und brauchte auch ein paar Taschentücher. Die Geschichte ist gleichzeitig traurig und wunderschön und ich kann nur eine ganz große Empfehlung aussprechen.
Das Cover ist schön. Man kann vermutlich darüber streiten, ob es zum Inhalt passt, aber für mich ist es auf jeden Fall in weiterem Sinne passend. Der Schreibstil ist großartig. Er hat mich an die Geschichte gefesselt, die trotz der Länge an keine Stelle langwierig erscheint! Die Briefe, die immer wieder auftauchen sind besonders und alles ist so authentisch!Beckett ist wow. Was ein Protagonist, was ein Mann. Eigentlich kann man sich nur in ihn verlieben. Und Ella ist eine unglaublich starke Frau. Ich liebe die beiden - und natürlich Colt und Maisie- als Protagonisten. Die Handlung ist besonders. Keine typische Romance - Geschichte auf jeden Fall. Schicksalsschläge, Durchhaltevermögen, Stärke und Liebe. Und von all dem viel - sehr viel. Mich hat das Buch emotional sehr tief berührt und gerührt. Ich kann es nur weiterempfehlen!
Ryan überredet seine Schwester Ella, einem seiner Kameraden einen Brief zu schreiben.Es ist der Anfang einer intensiven Brieffreundschaft zwischen ihr und „Chaos“, der in Wirklichkeit Beckett heißt.Die zunehmende Vertrautheit und Gefühle, die beide für einander entwickeln, werden von einem Schicksalsschlag gestört. Als Ryan bei einem Kampfeinsatz ums Leben kommt, gibt sich Beckett die Schuld daran und ignoriert fortan Ellas weitere Briefe an ihn.Neben dem Verlust ihres Bruders, quält Ella nun auch die Ungewissheit über das Schicksal ihres Brieffreundes Chaos. Gleichzeitig muss sie jedoch die Kraft aufbringen, sich um ihr B&B und ihre Kinder zu kümmern. Bevor die Welt jedoch ganz über ihr zusammenbricht, taucht plötzlich ein Veteran und Freund ihres Bruders in Telluride. Es ist Beckett, der sich Ryan´s letztem Wunsch verpflichtet fühlt, sich um Ella zu kümmern. Dabei verheimlicht er ihr allerdings seine wahre Identität. Ella ahnt nicht, dass sie ihrem Brieffreund Chaos gegenübersteht und fasst dennoch langsam Vertrauen zu dem vermeintlichen Fremden, der ihr seine Hilfe anbietet.Nachdem mich ihr letzter Roman nicht überzeugen konnte, hat Rebecca Yarros dafür gesorgt, dass ich diesmal ein heftiges Wechselbad der Gefühle durchleben muss. Denn, sowohl bei Beckett als auch im Leben von Ella schlägt das Schicksal mehrfach und mit voller Wucht zu! Oftmals so herzzerreißend, so dass selbst mir die ein oder andere dicke Krokodilsträne über die Wangen gerollt ist. Diese Story schreit einfach vor Emotionen und nach einer Box voll Taschentücher.Was mir am Aufbau des Buches besonders gut gefällt, jedes einzelne Kapitel beginnt mit einem der Briefe, die sich Ella und Beckett gegenseitig geschrieben haben. Dabei wechseln sich auch die Erzählperspektiven zwischen den beiden ab und verleihen der Geschichte unerwartet viel Tiefe.Ein wundervoller und absolut lesenswerter Roman, trotz einiger schmerzhafter Szenen.Auf jeden Fall eine Leseempfehlung von mir!
Alles was ich geben kann ist mein erstes Buch von Jessica Yarros und es hat mich total in seinen Bann gezogen.Die Autorin hat einen leichten aber süchtig machenden Schreibstil. Ich habe das Buch eher aus der Hand gelegt, um mal kurz durchzuatmen.Ryan und Chaos sind zusammen in einer Spezialeinheit beim Militär. Ella ist Ryans jüngere Schwester und Alleinerziehende Mutter.Da Chaos keinen Kontakt zur Außenwelt hat, vermittel Ryan eine Brieffreundschaft zwischen Ella und Chaos. Die Briefe zwischen den beiden sind so ehrlich, vertraut und herzlich. Die Autorin hat eine ganz tolle Atmosphäre geschaffen und jedes Kapitel wird mit einem Brief eingeleitet allerdings nicht chronologisch. So lernt man die beiden auch noch mal ganz anders kennen.Ella lebt mit ihren Kindern Maisie und Colt auf Solitude, dort vermietet Sie luxuriöse Holzhütten in Einsamkeit. Die Beschreibungen der Hütten und Landschaft sind einfach traumhaft und mich hat sofort ein leichtes Fernweh gepackt. Ein sehr idyllisches Kleinstadtsetting.Die Geschichte ist leider nicht immer so idyllisch und Ella, ihre Familie und Chaos müssen sich vielen Schicksalsschlägen entgegenstellen. Die Autorin versteht es die tragische Geschichte in einem mitreißenden Wechsel aus Tragik, Humor und Hoffnung zu erzählen. Dabei sind die Charaktere so lebendig und liebevoll ausgearbeitet das man das Gefühl hat alle persönlich zu kennen und liebzuhaben. Ich glaube, jeder hätte gerne einen Chaos zu Hause. Aber deswegen hat mich die Geschichte auch stellenweise sehr mitgenommen.Eine klare Leseempfehlung, eigentlich für alle, allerdings sollte man sich im Klaren darüber sein das die Autorin immer wieder für unerwartete und traurige Wendungen sorgt aber es gibt auch immer wieder Hoffnung und den Glauben alles zu schaffen. Dieses Buch ist mein Jahreshighlight, schon lange hat es kein Buch mehr geschafft mich so mitzunehmen und so viel Fühlen zu lassen.
Rebecca Yarros schickt ihre Leser auf eine sehr emotionale Reise nach Telluride. Ihr Schreibstiel ist bildhaft, flüssig und sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel beginnen immer mit einem Brief, haben eine gute Länge und sind im Wechsel aus der Sicht der Protagonisten geschrieben. Die Charaktere wirken authentisch und sympathisch und man kann sich als Leser sehr gut in diese hereindenken. Das Cover ist sehr schön gestaltet und verrät noch nicht allzu viel von der Story.Hauptprotagonisten sind Backett und Ella.Backett ist Soldat und ist zusammen mit Ryan in einer Spezialeinheit. Er sucht nicht aktiv den Umgang mit Menschen und ist eher in die gekehrt. In seiner Einheit ist er unter dem alias Chaos bekannt und hat mit dem Gesehenen und den Geschehenen zu kämpfen.Ella ist die Schwester von Ryan. Sie führt das Resort Soliude und ist alleinerziehende Mutter von Zwillingen. Sie möchte ihr Resort bekannter machen, dabei aber auch ihren Kindern gerecht werden. Als ihr Bruder sie darum bittet dem Soldaten Chaos zu schreiben, findet sie eine Möglichkeit mir der Last besser umzugehen.Ryan und Backet sind mal wieder im Einsatz, als er nach langem Zögern doch den ersten Brief von Ella öffnet. Auch wenn er es nicht für möglich gehalten hätte, schreibt auch er ihr seinen Kummer und wie sein Alltag bei der Einheit ist. Mit jedem Brief verliebt er sich mehr in die Frau, die er noch nie gesehen hat und möchte zusammen mit Ryan nach dem Einsatz nach Telluride reisen. Doch kommt Ryan um und er gibt sich die Schuld an seinem Tod. Er kann Ella so nicht unter die Augen treten, doch in seinem letzten Brief bittet Ryan ihn, sich um Ella und die Kinder zu kümmern.Ella muss nach der Schockdiagnose ihrer Tochter Maisie auch noch den Tod ihres Bruders verarbeiten und als Choas keine Briefe mehr schreibt muss sie davon ausgehen, dass auch er gefallen ist. Als Backett sich dann für 7 Monate in eine ihrer Hütten im Resort einmietet, zeigt sie eine Abwehrhaltung. Und erst als er ihr den Brief von Ryan zeigt, willigt sie ein seine Hilfe anzunehmen. Doch es ist komisch für sie, dass Backett alles über sie weiß und er ein Fremder für sie ist. Außerdem setzt ihr zu, dass er ihr nicht erzählt was mit ihrem Bruder und Chaos geschehen ist. Ihr Sohn Colt hingegen ist neugierig auf Backet, zumal er mit der Hündin Hovard da ist. Horvard hat ebenfalls in der Spezialeinheit gedient und da sie ausschließlich auf Backett hört, durfte er sie mitnehmen. Doch kann er wirklich auf Dauer bei Ella bleiben oder geht er doch wieder in die Einheit zurück? Da Backett sich sehr um Colt kümmert, während Ella mit Maisie in den Krankenhäusern für die Therapie ist, wachsen die Beiden zusammen und so nach und nach entwickelt Backett Vatergefühle. Als eine teure Therapie für Maisie ansteht und Ella nicht weiß woher sie so viel Geld nehmen soll, bietet er ihr an, die Kinder zu adoptieren. Ella lässt sich darauf ein, doch da sie sich unsicher ist, ob er wirklich bleibt und die ihre Kinder schützen möchte, halten sie es vor den Kindern geheim. Je mehr Zeit sie alle zusammen verbringen und je mehr Backett für die Kinder macht, umso näher kommen auch Ella und er sich und irgendwann können sie sich nicht mehr zurückhalten. Doch was wird geschehen, wenn Ella die Wahrheit über Backett erfährt? Denn Lügen sind für sie etwas, was sie nicht verzeihen kann. Doch Backett muss dieses Wagnis eingehen, denn Ella und die Kinder bedeuten ihm zu viel. Doch kann Maisie ihre Krankheit wirklich besiegen und kann er dem Verlangen wiederstehen, erneut in die Spezialeinheit zu gehen, wenn man ihn braucht?Ein Roman mit schwierigen Themen, dramatischen Wendungen und Szenen wo kein Auge trocken bleibt. Alles, was ich geben kann ist sehr ergreifend, emotional und hat dabei auch einige humorvolle Szenarien mit im Gepäck.
"Alles, was ich geben kann" von Rebecca Yarros ist ein unglaublich emotionaler Roman, der mich tief berührt hat und mich an die bewegenden Geschichten von Nicholas Sparks erinnert. Die Art und Weise, wie sich die Protagonisten durch Briefe kennenlernen, fand ich sehr kreativ und erfrischend.Ella und Chaos werden quasi von Ellas Bruder verkuppelt, der die beiden zum Schreiben bringt. Chaos, ein Soldat, und Ella, die schon früh zwei kleine Kinder bekommen hat, erzählen sich in ihren Briefen tiefgründige und persönliche Dinge. Diese Briefe sind das Herzstück der Geschichte und zeigen, wie stark eine Verbindung selbst über die Entfernung hinweg wachsen kann.Durch eine traurige Begebenheit begegnen sich Ella und Chaos schließlich im echten Leben, was die Geschichte noch emotionaler macht. Die darauf folgenden Schicksalsschläge sind herzzerreißend, doch trotz aller Tragik bleibt der Roman durchweg fesselnd und wunderschön.Rebecca Yarros schafft es meisterhaft, die Gefühle und Herausforderungen ihrer Charaktere so lebendig zu schildern, dass man als Leser regelrecht mit ihnen leidet und hofft. "Alles, was ich geben kann" ist ein Roman voller Herzschmerz, der jedoch auch zeigt, wie stark und resilient die Liebe sein kann.Wer nach einer Geschichte sucht, die das Herz berührt und zum Nachdenken anregt, sollte diesen Roman unbedingt lesen. Fünf Sterne von mir für dieses herausragende Werk!
„Alles was ich geben kann – The last letter“ von Rebecca Yarros hat mich absolut unerwartet getroffen und mir einfach das Herz gebrochen.Triggerwarnungen sollten hier auf jeden Fall gelesen werden.Rebecca Yarros hat einen unheimlich feinfühligen Schreibstil, der besonders die Charaktere und ihre Emotionen hervorgebracht hat.Die Geschichte wird aus der Sicht von Ella und Chaos erzählt. Die Kapitel wechseln sich ab, so dass man beide Seiten von Anfang an erfährt.Alle Figuren sind mit Herz geschrieben und es gab eigentlich niemanden, den ich nicht mochte. Das war bei dem ganzen Drama und Herzschmerz echt eine Wohltat. Besonders die Kinder waren total süß und mal nicht störend in der Geschichte. Gut, hier haben sie auch eine absolut wichtige Rolle.Die Autorin hat sich für viele, nicht einfache Themen entschieden. Sie schafft es aber alle mit Gefühl und Mut anzugehen.Dieses Buch ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle und wirklich nichts für Leser, die ein durchweg fröhliches Wohlfühlbuch lesen wollen.Ich habe es von Anfang bis Ende verschlungen und habe mehr als eine Träne geweint.Für mich ist dieses Buch ein Jahreshighlight.
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